Schönes Leben! du liegst krank, und das Herz ist mir Weh vom Weinen, und schon dämmert die Furcht in mir, Doch, doch kann ich nicht glauben, Daß du sterbest, solange du liebst.
Mit gelben Birnen hänget Und voll mit wilden Rosen Das Land in den See, Ihr holden Schwäne, Und trunken von Kiüssen Tunkt ihr das Haupt In das heilignüchterne Wasser.
Wehe mir, wo nehme ich, wenn Es Winter ist, die Blumen, und wo Den Sonnenschein, Und Schatten der Erde? Die Mauern stehn Sprachlos und kalt, im Winde klirren die Fahnen.